Ich bin so schnell, dass ich, als ich gestern Nacht im Hotelzimmer den Lichtschalter umlegte, im Bett lag, bevor das Licht aus war. (Muhammad Ali)
Jetzt fängt mein Leben erst wirklich an. Gegen Ungerechtigkeit kämpfen, gegen Rassismus, Verbrechen, Analphabetismus und Armut, mit diesem Gesicht, das die Welt so gut kennt. (Muhammad Ali)
Es gibt amüsantere Dinge, als Leute zu verhauen. (Muhammad Ali)
Mein Leben kümmert mich einen Dreck. Deshalb bin ich auch so erfolgreich - weil mir alles egal ist. (Mike Tyson)
Boxer gehören zu den übelsten Menschen der Welt. Sie können nicht sagen, es tut mir leid, dass ich dich verletzt habe. (Joe Frazier)
Jeder im Boxgeschäft muss paranoid sein. Du hast keine andere Wahl, denn Boxen ist wie eine Mafia. Ich bin dein Freund und morgen bin ich dein Feind. Es hängt davon ab, was du sagst und was du tust. (Mike Tyson)
Mein Vater dachte, ich sei zu intelligent für einen Rennfahrer. Zum Glück hat er nicht Recht gehabt. (Damon Hill)
Lieber tot als Bronze. (Detlef Gerstenberg)
Ich stehe morgens auf, frühstücke. Dann esse ich zu Mittag, danach esse ich zu Abend. Dann gehe ich ins Bett. Wer Goethe ist - keine Ahnung. (Pete Sampras)
Nur Sport? Ich würde wahnsinnig. (Melanie Paschke)
Wir sind zwar moderne Gladiatoren und wollen unsere Leistung auch verkaufen. Aber wir Springer dürfen nicht zum Spielball anderer werden. (Jens Weißflog)
Die gleichen Schanzen, die gleichen Leute, die gleichen Hotels - ehe ich später vielleicht an Krücken gehe, höre ich lieber auf. (Jens Weißflog)
Mir ist eine Inszenierung lieber als gar keine Berichterstattung. Ich bin dankbar für das Interesse. Auf gut deutsch: ich bin froh, dass ich mit dem Boxen genug Geld verdienen kann. Und solange der Zuschauer nach dem Kampf noch vom Kampf redet, sind wir noch nicht auf dem Holzweg. (Henry Maske)
Gewisse Pausen zur Werbung müssen wir dem Fernsehen einräumen. Aber wir werden niemals den Springer beim Anlauf oder in der Luft anhalten. (Gianfranco Kasper)
Gewinnen ist das eine, der schöne
Schein das andere, die Einschaltquote das dritte. (Roland Zorn)
© 2009 by Fabian Glasen